Wareth - Tochter der Stille (Thonigs, Kerstin)
Wareth
Tochter der Stille
Was zu hören ist, wenn niemand spricht, ist oft unerträglich laut. Doch erst wenn Stille Geborgenheit bedeutet, öffnet sich ein Weg.
Tarja studiert, zeichnet Karten, bewegt sich durch eine Welt, die sich erklären lässt.
Sie mag klare Linien, Zusammenhänge, das Benennbare. Dann stößt sie auf Dinge, bei denen ihre Ordnung plötzlich nicht mehr greift. Erinnerungen, über die niemand spricht. Fragen, auf die sie die Antworten vielleicht nicht hören will. Ihr Alltag gibt Halt – und fordert sie zugleich.
Es gibt Beziehungen, die tragen, Momente der Leichtigkeit, und Augenblicke, in denen sie den Boden unter den Füßen verliert. Und dennoch wendet sie sich nicht ab. Indem sie einer tiefen Ahnung folgt, wächst eine Stärke, die nicht laut ist – aber verlässlich.
Wareth – Tochter der Stille ist ein fein erzählter Roman über das Erwachsenwerden jenseits klarer Antworten – über Familie, Zugehörigkeit und die Kraft, die entsteht, wenn man dem eigenen Empfinden standhält.
Eine Geschichte für Menschen, die zwischen den Zeilen lesen, die das Leise schätzen, das Ungesagte, und wissen, dass Tiefgang und Bodenhaftung sich nicht ausschließen.
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